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Dienstag, 16. April 2019

HINWEIS (Veröffentlichung vor 2 Jahren): Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

Spenden aus dem Kreis ermöglichen Erweiterung einer Schule in Ruanda

Spendengelder aus dem Kreis Ahrweiler haben jetzt die Erweiterung der Primarschule in Kabavomo, Ruanda, möglich gemacht. Das teilt die Kreisverwaltung mit. „Wieder einmal hat sich gezeigt, wie groß die Spendenbereitschaft der Bürger im Kreis Ahrweiler ist. Jedem einzelnender Spender gilt mein großer Dank“, so Landrat Dr. Jürgen Pföhler.

Mit rund 9.500 Euro kam fast ein Viertel des für das Bauprojekt nötigen Geldes aus dem Kreis Ahrweiler. So sind in den letzten Monaten 3 neue Klassenräume, 1 Büro für die Schulleitung, neue Möbel, eine neue Toilettenanlage und 2 Regenwasserzisternen an der Schule entstanden. Damit haben die Schüler und Lehrer jetzt mehr Platz und bessere hygienische Bedingungen. Die übrigen Baukosten wurden mit Mitteln aus dem Ruanda-Etat des Landes Rheinland-Pfalz finanziert.

Der Kreis Ahrweiler hat 1988 beschlossen, die Patenschaft für den heutigen Distrikt Nyaruguru zu übernehmen. Seitdem fließen regelmäßig Spendengelder für Projekte in die Region. Nyaruguru ist einer der insgesamt acht Distrikte der ruandischen Südprovinz und in 14 Sektoren unterteilt. Davon bilden vier Sektoren – Munini, Nyabimata, Ruheru und Busanze – das Partnergebiet des Kreises.

Bild: Neue Klassenräume, neue Schulbänke: Die Kinder der Primarschule in Kabavomo freut es. Foto: Koordinationsbüro der Ruanda-Partnerschaft in Kigali

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