Vermisstensuche unter der Hotline der Polizei: 0800 – 65 65 65 1
Hotline „Soziale Beratung und Betreuung“ – Rufnummer 02641/975-950
Psychosoziale Beratung für Hochwasserbetroffene: 0800 0010218
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Dienstag, 23. Juli 2019

HINWEIS (Veröffentlichung vor 2 Jahren): Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

Landrat dankt Tierschutzvereinen für Hilfe bei Befreiung von 136 Hunden

Nach der Rettung
von 136 Hunden aus schlechter Haltung am Dienstag vergangener Woche bedankt
sich Landrat Dr. Jürgen Pföhler jetzt ausdrücklich bei den beteiligten
Tierschutzvereinen: „Die Vereine waren nicht nur sofort zur Zusammenarbeit mit
dem Kreisveterinäramt bereit, sie haben auch wirklich großartigen Einsatz
gezeigt um die Tiere schnellstmöglich aus den schlimmen Zuständen zu befreien“.
Das Engagement der Vereine habe es möglich gemacht, die Hunde innerhalb weniger
Stunden abzuholen und in Tierheimen unterzubringen.

Beteiligt an der
Rettungsaktion waren der Tierschutzverein Andernach u.U. e.V., der
Tierschutzverein Bonn und Umgebung e.V., der Tierheim und Tierschutzverein
Darmstadt und Umgebung e.V., der Bund deutscher Tierfreunde e.V., der
Tierschutzverein Koblenz und Umgebung e.V., der Bund gegen Missbrauch der Tiere
e.V., der Tierschutzverein Mayen und Umgebung e.V., der Tierheim und
Tierschutzverein Ahrweiler e.V. sowie der Tierschutzverein Trier und Umgebung
e.V. Mitarbeiter und Ehrenamtler der Vereine haben gemeinsam mit den Amtsveterinären
des Kreises die 136 Hunde, davon 53 Welpen, aus dem Privathaus eines Züchters
befreit. Die offenbar lange vernachlässigten Tiere werden derzeit vor Ort in
den Tierheimen gepflegt und von Tierärzten behandelt.

Die eklatanten
Tierschutzverstöße werden für den Züchter und seine Frau Konsequenzen haben:
Ihnen wurde bereits ein Tierhalteverbot für alle Tierarten auferlegt. Daneben
wird der Kreis die Staatsanwaltschaft einschalten. Das Ehepaar muss für die
entstandenen Kosten aufkommen.

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