Vermisstensuche unter der Hotline der Polizei: 0800 – 65 65 65 1
Hotline „Beratung und Betreuung“ – Rufnummer 02641/975-950
Psychosoziale Beratung für Hochwasserbetroffene: 0800 0010218
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Freitag, 24. Januar 2020

HINWEIS (Veröffentlichung vor 2 Jahren): Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

Kreis unterstützt Tierschutzorganisationen finanziell

2100 Euro haben mehrere Tierschutzvereine jetzt als Unterstützungsleistung des Kreises erhalten. Landrat Dr. Jürgen Pföhler übergab die Bescheide beim Treffen im Kreishaus persönlich an Vertreter der Vereine. „Wer sich mit so viel Engagement für das Wohl der Tiere einsetzt, der verdient Unterstützung. Deshalb ist es für uns selbstverständlich, diesen Beitrag zu leisten“, so Pföhler.

Insgesamt sechs Vereine haben jeweils eine Zuwendung von 350 Euro erhalten: Der Tierheim und Tierschutzverein Kreis Ahrweiler (www.tierheim-remagen.de), der Eifelhof Frankenau (www.eifelhof-frankenau.de), der Katzenschutzverein Bad Neuenahr-Ahrweiler und Umgebung (www.katzenschutz-aw.de), der Katzenschutzverein Rhein-Ahr-Eifel (www.katzenschutzfreunde.de), die Tier- und Naturfreunde Schwanenteich Bad Bodendorf (www.schwanenteich.com) und die Aquarien- und Terrarienfreunde Scalare Bad Neuenahr (www.scalare.de). Pföhler ruft auch die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, die Vereine mit einer Spende zu unterstützen. „Die Vereine leisten unverzichtbare ehrenamtliche Arbeit und sind auf finanzielle Unterstützung angewiesen“, so der Landrat. Die jeweiligen Kontoverbindungen sind auf den Internetseiten der Vereine angegeben.

Die Tierschutzvereine helfen umgekehrt aber auch dem Kreis: Sollten Tiere aus schlechter Haltung beschlagnahmt werden müssen, nehmen die Tierschutzvereine sie in Obhut. Das Kreisveterinäramt und die Vereine arbeiten in solchen Fällen immer wieder vertrauensvoll zusammen.

Bild: Vertreter der Tierschutzvereine nehmen von Landrat Dr. Jürgen Pföhler (links) ihren Bescheid über den Zuschuss entgegen. Foto: Kreisverwaltung

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