Vermisstensuche unter der Hotline der Polizei: 0800 – 65 65 65 1
Hotline „Soziale Beratung und Betreuung“ – Rufnummer 02641/975-950
Psychosoziale Beratung für Hochwasserbetroffene: 0800 0010218
Allgemeine Anfragen – Rufnummer 02641/975-0
Hotline „Soziale Beratung und Betreuung“ – Rufnummer 02641/975-950
Psychosoziale Beratung für Hochwasserbetroffene: 0800 0010218

Breadcrump

Freitag, 25. Oktober 2019

HINWEIS (Veröffentlichung vor 2 Jahren): Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

Kreis und ESG mit soliden Finanzergebnissen

Landrat Dr. Jürgen Pföhler sieht den Haushalt 2019 des Kreises Ahrweiler auf einem guten Weg. Einzelheiten nannte er in der Sitzung des Kreistags am 25. Oktober. Die Entwicklung des Kreishaushaltes 2019 verlaufe demnach solide. Die Faktoren: gute Konjunktur mit hohen Steuereinnahmen der Gemeinden und stabile Einnahmen aus der Kreisumlage. Pföhlers Fazit: „Wir treffen auf günstige Rahmenbedingungen und haben selbst gut gewirtschaftet.“

Bei weiterem planmäßigen Haushaltsverlauf 2019 erwartet der Kreis im Ergebnishaushalt einen Jahresüberschuss von rund 961.000 Euro, womit das Eigenkapital des Kreises gestärkt wird. Der Finanzhaushalt entwickelt sich ebenfalls positiv. Hier rechnet der Kreis mit einen Überschuss von rund 2,7 Millionen Euro, der zur Finanzierung der Investitionen verwendet werden soll. Eine Kreditaufnahme benötigt der Kreis demnach nicht, sodass er in Höhe der eingeplanten Tilgungsleistungen von rund 1,3 Millionen Euro seine Schulden für getätigte Investitionen – etwa für Kreisstraßen, Baukostenzuschüsse für Kindertagesstätten, Beschaffungen für den Brand-, Zivil- und Katastrophenschutz – weiter abbauen kann.

Auch der Jahresabschluss des Landkreises für 2018, der vom Kreistag einstimmig in der Sitzung am 25.10.2019 festgestellt wurde, entwickelte sich gegenüber der Planung deutlich verbessert und weist einen Jahresüberschuss von 2,65 Millionen Euro aus.

Auf die Neuaufnahme eines Investitionskredites konnte in 2018 ebenfalls verzichtet werden. Die Kreditverbindlichkeiten verringerten sich hier um 0,8 Millionen Euro. Der Schuldenstand für Kredite in Investitionen – betrug damit zum Jahresende 2018 im Kernhaushalt rund 18,7 Millionen Euro.

Der Eigenbetrieb Schul- und Gebäudemanagement (ESG) verzeichnet bei seinem Jahresabschluss 2018 ebenfalls eine Punktlandung. Das ausgeglichene Wirtschaftsjahr 2018 wies demnach einen Überschuss in Höhe von rund 62.000 Euro bei einer Planabweichung von nur 0,4 Prozent aus.

MENU