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Freitag, 18. Oktober 2019

HINWEIS (Veröffentlichung vor 2 Jahren): Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

Gemeindeschwester plus berät künftig auch im Kreis Ahrweiler

Der Kreis Ahrweiler hat als eine von zwölf Kommunen den Zuschlag für die Teilnahme am Landesprojekt „Gemeindeschwester plus“ erhalten. Landrat Dr. Jürgen Pföhler und Fachbereichsleiterin Siglinde Hornbach-Beckers zeigten sich sehr erfreut über diese Nachricht: „Nun können wir auch im Kreis Ahrweiler hochbetagten Menschen eine präventive Beratung anbieten. Das ist angesichts einer immer älter werdenden Gesellschaft sehr wichtig, um beispielsweise Vereinsamung, Erkrankungen und Pflegebedürftigkeit im Alter vorzubeugen.“ Eine Bewerbung für das Programm hatten die Kreisgremien einstimmig beschlossen. Der Kreis Ahrweiler hatte sich bereits 2015 für die erste Förderrunde beworben, wurde seinerzeit seitens des Landes aber nicht berücksichtigt.

Das kostenlose Angebot der Gemeindeschwester plus richtet sich an Menschen, die älter als 80 Jahre alt, aber noch nicht pflegebedürftig sind. Die Gemeindeschwester plus unterstützt und berät diese Menschen bei Hausbesuchen beispielsweise zur sozialen Teilhabe, zur gesundheitlichen und hauswirtschaftlichen Versorgung und vermittelt Kontakte zu entsprechenden Angeboten.

Der Einsatz ist zunächst in der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler, den Verbandsgemeinden Brohltal und Bad Breisig sowie in der Gemeinde Grafschaft vorgesehen. Der Kreis möchte das Angebot auch auf die übrigen Kommunen ausweiten und stetig ausbauen.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter https://msagd.rlp.de/de/unsere-themen/aeltere-menschen/gemeindeschwesterplus/

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