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Dienstag, 29. September 2020

DigitalPakt: Kreiseigene Schulen erhalten verbesserte WLAN-Ausstattung

Der Werksausschuss des Eigenbetriebes Schul- und Gebäudemanagement hat in seiner jüngsten Sitzung auf Vorschlag von Landrat Dr. Pföhler die Auftragsvergabe für Planungsleistungen im Zusammenhang mit dem Ausbau der WLAN-Ausstattung der kreiseigenen Schulen beschlossen. Das Auftragsvolumen beträgt rund 357.000 Euro.

Die Auftragsvergabe erfolgt auf Grundlage der bereits in den Sommerferien durchgeführten Netzwerkplanung an den 13 Schulstandorten des Kreises. Dazu wurden die Räumlichkeiten vor Ort begutachtet und die WLAN-Versorgung vermessen. Die Netzwerkplanung fasst sämtliche, für die WLAN-Installationen nötigen Komponenten und Standorte zusammen, legt die erforderlichen Maßnahmen fest und weist die damit verbundenen Kosten aus. Ergebnis: Der Kreis investiert in die WLAN-Vernetzung seiner Schulen rund 723.000 Euro. Zusammen mit den für die Umsetzung erforderlichen Planungsleistungen belaufen sich die Kosten für die Gesamtmaßnahme auf rund 1,08 Millionen Euro. Der Anteil des Landkreises liegt bei 10 Prozent und damit bei rund 108.000 Euro.

Der Ausbau der WLAN-Vernetzung an den Schulen in Trägerschaft des Kreises ist ein weiterer Baustein im Rahmen des DigitalPakts Schule, mit dem der Bund die Schulträger bei Investitionen in die digitale Infrastruktur unterstützt. Allein Im Förderprogramm DigitalPakt I stehen für die Kreisschulen einschließlich des zehnprozentigen Eigenanteils des Kreises rund 3,4 Millionen Euro bereit.

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