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Montag, 23. September 2019

HINWEIS (Veröffentlichung vor 2 Jahren): Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

Burgweg-Schule Burgbrohl soll neuen Förderschwerpunkt erhalten

Kreis stellt Antrag für Förderschwerpunkt ganzheitliche Entwicklung zum Schuljahr 2020/21

Die Burgweg-Schule Burgbrohl soll um den Förderschwerpunkt ganzheitliche Entwicklung zum Schuljahr 2020/21 erweitert werden. Der Werksausschuss des Eigenbetriebs Schul- und Gebäudemanagement hat auf Vorschlag von Landrat Dr. Jürgen Pföhler beschlossen einen entsprechenden Antrag bei der Schulbehörde zu stellen. Die Erweiterung stärkt den Standort der Burgweg-Schule Burgbrohl und sichert ihn langfristig. Gleichzeitig entlastet sie auch die Levana-Schule Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die Schülerzahl ist dort zum aktuellen Schuljahr 2019/20 erneut angestiegen. Das hat zunehmend für Platzprobleme gesorgt, ein Erweiterungsbau auf dem Schulgelände ist jedoch nicht möglich. Landrat Dr. Jürgen Pföhler begrüßt die Entscheidung: „Die schulorganisatorische Lösung zur Erweiterung der Burgweg-Schule Burgbrohl um den neuen Förderschwerpunkt sorgt dafür, dass Platzprobleme in Zukunft der Vergangenheit angehören und eine bedarfsorientierte Förderung der Kinder auch in Zukunft möglich ist – dieser Schritt ist notwendig und sinnvoll.“

Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion als Schulbehörde befürwortet diese schulorganisatorische Lösung. Bereits vor den Sommerferien fand ein gemeinsamer Termin an der Burgweg-Schule statt, um die räumlichen Gegebenheiten zu prüfen. Im Ergebnis ist das Gebäude der Burgweg-Schule für diesen Zweck geeignet.

Derzeit besuchen 62 Schüler die Burgweg-Schule Burgbrohl. Hinsichtlich des Einzugsbereichs ist vorgesehen, neben den Verbandsgemeinden Brohltal und Bad Breisig die Städte Sinzig und Remagen mit einzubeziehen. Zudem werden nur neue Schüler aus dem Einzugsbereich aufgenommen. Denn Schüler, die bereits heute an der Levana-Schule sind, sollen in ihrem vertrauten Umfeld verbleiben. Darüber hinaus werden insbesondere körperlich beeinträchtigte Kinder weiterhin die Levana-Schule besuchen.

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