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Dienstag, 8. Oktober 2019

HINWEIS (Veröffentlichung vor 2 Jahren): Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

Nachhaltigkeit – Schaffung preiswerten Wohnraums – Boomende Wirtschaft

Großes Interesse am Immobilienstandort Region Bonn ungebrochen

Vom 7. bis 9. Oktober 2019 treffen sich auf der Exporeal mehr als
45.000 Fachbesucher der Immobilienwirtschaft. Die ExpoReal ist die in
Deutschland größte Messe, auf der Projektentwickler, Investoren und Planer mit
Kommunen in Kontakt treten. Auch der Bonner OB Ashok Sridharan und der Landrat
des Kreises Ahrweiler, Dr. Jürgen Pföhler, warben mit den
Wirtschaftsförderungen im Rahmen des gemeinsamen Wirtschaftsmarketings für den
Standort Region Bonn.

 

Das wesentliches Ziel: Schaffung von neuen Projekten in der
Immobilienwirtschaft, seien es Wohnungsbau oder Gewerbe. „Und dieses Ziel haben
wir erreicht!“, so Bonns Oberbürgermeister Ashok Sridharan. „Am Modell der
Rahmenplanung Bundesviertel haben wir die künftigen Potentiale des Standortes
mit einer gemischten Nutzung von Gewerbe und Wohnen, aber auch mit nachhaltiger
Mobilität präsentiert und von Seiten der Investoren ein großes Interesse an
diesen gemischten Konzepten erfahren“, berichtet Sridharan. Die Federführung
bei dem gemeinsamen Wirtschaftsmarketing der Region Bonn hat die Bonner
Wirtschaftsförderung. „Hier treten wir als ein Wirtschaftsraum mit mehr als
einer Million Einwohner auf, das ist ein weiterer Beleg für die Bedeutung und
die Potentiale der Wirtschaftsregion“, so Victoria Appelbe, Wirtschaftsförderin
der Bundesstadt Bonn.

 

Im Rahmen der gemeinsamen Standortpräsentation am heutigen
Dienstagmittag, 8. Oktober 2019, diskutierten unter dem Titel „Standort Region
Bonn: Wachsende Region mit attraktiven Projekten“ Bonns Oberbürgermeister Ashok
Sridharan gemeinsam mit Arne Hilbert, Geschäftsführer der Art-Invest Real
Estate Management, und mit Ilja Keller, Geschäftsführer Ten Brinke
Projektentwicklung, über die Vorzüge der Region vor dem Fachpublikum.

 

Auch die Standeröffnung am gestrigen Montag war hochkarätig
besetzt. Unter dem Motto  „Immobilien –
Stadtentwicklung – Mobilität: Wer liefert einen Beitrag für den Klimaschutz in
wachsenden Regionen?“ tauschten sich Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der
Stadt Köln, Christoph Dammermann, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft,
Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, Ashok
Sridharan, Oberbürgermeister der Bundesstadt Bonn für die Region Bonn, und Uwe
Richrath, Oberbürgermeister Stadt Leverkusen für den Verein Region Köln/Bonn,
aus.

 

„Wir sehen einen großen Vorteil in der gemeinsamen Präsentation
unserer hoch attraktiven Wohn- und Wirtschaftsregion auf der wichtigsten
Leitmesse der Immobilienwirtschaft, über die wir auch wichtige Investitionen an
den Standort gebracht haben“, so Landrat Dr. Jürgen Pföhler vom Kreis Ahrweiler
der gemeinsam mit dem Leiter der Kreiswirtschaftsförderung, Tino Hackenbruch,
den Standort präsentierte.

 

Auch die Wirtschaftsförderung Rheinbach war mit Bürgermeister
Stefan Raetz auf der Messe vertreten. „Für uns, als innovativer Hochschul- und
Gewerbestandort, ist eine Präsenz auf dieser wichtigen Standortmesse ein Muss,
um uns im Wettbewerb der Regionen stark zu präsentieren“, so Bürgermeister
Raetz.  „Auch die aktuelle Darstellung
zum Wohnraumbedarf und Handlungskonzepten im Rhein-Sieg Kreis wurde mit großem
Interesse von den Fachbesuchern aufgenommen“, so Brigitte Kohlhaas von der
Wirtschaftsförderung des Rhein-Sieg-Kreises.

 

Der gemeinschaftliche Stand der Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler
wird inzwischen seit 20 Jahren zur Ansprache der Immobilienwirtschaft genutzt.
Neben der Präsentation der Potentiale der Kommunen bietet der
Gemeinschaftsstand auch Unternehmen Mitausstellermöglichkeiten an. In diesem
Jahr waren elf Mitaussteller auf dem Gemeinschaftsstand vertreten.

 

Bild: v.l. Victoria Appelbe (Wirtschaftsförderin Bonn),
Oberbürgermeister Ashok Sridharan, Landrat Dr. Jürgen Pföhler,
Kreiswirtschaftsförderer Tino Hackenbruch, Stefan Raetz (Bürgermeister Stadt
Rheinbach) Foto: Rainer Rehfeld

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