Vermisstensuche unter der Hotline der Polizei: 0800 – 65 65 65 1
Hotline „Soziale Beratung und Betreuung“ – Rufnummer 02641/975-950
Psychosoziale Beratung für Hochwasserbetroffene: 0800 0010218
Vermisstensuche unter der Hotline der Polizei: 0800 – 65 65 65 1
Hotline „Beratung und Betreuung“ – Rufnummer 02641/975-950
Psychosoziale Beratung für Hochwasserbetroffene: 0800 0010218

Breadcrump

Freitag, 25. Oktober 2019

HINWEIS (Veröffentlichung vor 2 Jahren): Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

Kreistag beschließt neuen Teilhabe- und Pflegestrukturplan sowie die Einrichtung eines Sozial- und Gesundheitsbeirats

Der Kreis Ahrweiler hat in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste der Universität Siegen (ZPE) einen neuen Teilhabe- und Pflegestrukturplan für behinderte und pflegebedürftige Menschen erstellt. Diesem Plan hat der Kreistag auf Vorschlag von Landrat Dr. Jürgen Pföhler nun zugestimmt und gleichzeitig mit der Einrichtung eines Sozial- und Gesundheitsbeirats einen ersten Umsetzungsschritt eingeleitet. „Mit dem neuen integrierten Teilhabe- und Pflegestrukturplan, der in dieser Form erstmals in Rheinland-Pfalz erstellt wurde, verfügt der Landkreis Ahrweiler über ein richtungsweisendes Arbeits- und Handlungskonzept auf dem Gebiet der Politik für Menschen mit Beeinträchtigungen“, so Landrat Dr. Jürgen Pföhler.

Der Teilhabe- und Pflegestrukturplan löst den Teilhabeplan für behinderte Menschen aus dem Jahre 2005 ab. Zudem wurde erstmals auch der Bereich der pflegerischen Versorgung berücksichtigt. Der Landkreis Ahrweiler erfüllt damit die gesetzliche Verpflichtung zur Erstellung einer Pflegestrukturplanung. Der Plan soll für die nächsten Jahre den Leitfaden für die Behinderten- und Pflegepolitik des Kreises bilden.

Zukünftig soll auf Kreisebene zudem ein Sozial- und Gesundheitsbeirat eingerichtet werden. Daneben soll es vor Ort vier lokale Netzwerkgremien geben. Zu den gemeinsamen Aufgaben gehören unter anderem die Umsetzung der neuen Teilhabe- und Pflegestrukturplanung sowie die Erörterung von sozial- und gesundheitspolitischen Themen.

MENU