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Hotline „Soziale Beratung und Betreuung“ – Rufnummer 02641/975-950
Psychosoziale Beratung für Hochwasserbetroffene: 0800 0010218
Allgemeine Anfragen – Rufnummer 02641/975-0
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Dienstag, 21. Januar 2020

HINWEIS (Veröffentlichung vor 2 Jahren): Sie befinden sich im Pressedienst-Archiv der Kreisverwaltung Ahrweiler. Eine Gewähr für die Aktualität zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs kann nicht gegeben werden.

Kreis stellt Sachstandsbericht zu NEILA vor

Die Kreisverwaltung hat im Rahmen des Kreis- und Umweltausschusses einen Sachstandsbericht zum Forschungsvorhaben „Nachhaltige Entwicklung durch Interkommunales Landmanagement“ (NEILA) vorgestellt. Durch wissenschaftliche Analyse und Gespräche mit den Praktikern vor Ort entsteht eine digitale Karte über mögliche Flächen für Wohn- und Gewerbegebiete, die eine Gesamtheit der potentiellen Flächen für die Gebietsentwicklung darstellt. Als nächster Schritt ist die Bewertung der Potenziale anhand von regional abgestimmten Kriterien (zum Beispiel Verkehrsanbindung, Topografie und vorhandene Infrastruktur) vorgesehen.?

„NEILA wird uns dabei helfen, die freien Flächen der Region sinnvoll für neue Wohn- und Gewerbegebiete zu nutzen,“ so Landrat Dr. Jürgen Pföhler. Dafür arbeiten die Projektpartner eng zusammen: In einer dreijährigen Entwicklungsphase (2018 – 2021) wird mit allen Kommunen der Region ein Entwicklungskonzept erarbeitet. In der Umsetzungsphase (2021 – 2023) soll das erarbeitete Konzept dauerhaft zu einem interkommunalen Flächenmanagement umgesetzt werden.

Für eine frühzeitige Einbindung der kommunalen Partner findet am 5. März um 18 Uhr eine Informations- und Diskussionsveranstaltung in der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin statt. NEILA ist ein gemeinsames Projekt der Bundesstadt Bonn, des Rhein-Sieg-Kreises und des Kreises Ahrweiler sowie der Wirtschaftsförderungs- und Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Königswinter. Wissenschaftlich wird das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt durch die TU Dortmund und dem Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung, ILS gGmbH, Dortmund begleitet.

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