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Neue ICE-Strecke darf linke Rheinschiene nicht benachteiligen

Weiler an Bahn AG: Fahrplanl├╝cken f├╝r Nahverkehrsangebot nutzen

Wenn die neue rechtsrheinische ICE-Bahnstrecke zwischen Frankfurt und K├Âln in Betrieb ist, mu├č die Qualit├Ąt der Verbindungen im Personenverkehr auf der linksrheinischen Strecke bestehen bleiben. Das fordert der Vorsitzende des Zweckverbandes Schienenpersonen-Nahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV), der Ahrweiler Landrat Joachim Weiler.

In einem Schreiben an das Vorstandsmitglied der Deutschen Bahn AG in Frankfurt, Heinz Neuhaus, warnt Weiler vor einem "Ausd├╝nnen der IC-Verbindungen auf der linken Rheinseite". Ein solches Ausd├╝nnen k├Ânne auch die Bundesstadt Bonn mit Bundesbeh├Ârden, Telekom, Deutscher Welle und anderen bedeutenden Einrichtungen, die Moselstrecke Koblenz-Trier mit weiterem Anschlu├č nach Saarbr├╝cken und Luxemburg sowie teilweise die Stadt Mainz von g├╝nstigen Verbindungen im Personenfernverkehr abkoppeln, bef├╝rchtet Weiler. Falls linksrheinisch Fahrplanl├╝cken entst├╝nden, sollten diese f├╝r das Nahverkehrsangebot genutzt werden.


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© Kreisverwaltung Ahrweiler - 05.12.1997

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